Unternehmen mit weltweiter Beschaffungs- und Distributionslogistik entwickeln Logistikstrategien.
Besonders wichtig ist die Regelung der Warenflusskonsolidierung für Kundenaufträge.
Das Ziel ist, den Kunden mit einer einmaligen Lieferung zu bedienen.
Die Waren sollen zur Vorbereitung des Anlieferungsprozesses konsolidiert werden. Dies kann auf zwei Arten geschehen:
Fix Hub
Dynamik Merge (HUB wird dynamisch in Abhängigkeit des gewählten Transportes/Tranporteurs bestimmt)
Warenbewegungen über Wirtschafts- und Zollräume müssen zeitgerecht mengen- und wertmäßig gebucht werden. R/3®-Warenbewegungen, die zeitgleich Mengen und Werte buchen, steuern den Status und die Änder/Nichtänderbarkeit der Dokumente in der Prozesskette.
Gegenläufige Warenströme sollen vermieden, Frachtkosten reduziert werden.
Logistik-Dienstleister müssen ereignisgerecht beauftragt und deren Rückmeldungen aufgenommen werden (z.B. Ausschluss, Beschädigungen, Verzug usw.). Diese Rückmeldungen müssen dann zu Korrekturen in der Beauftragungskette führen.
Lösung
Abbildung mit den R/3®-Entitäten:
Routen
Versandstellen
Dates
Lieferungen
Transporten
IDOC’s
Sowie Add-On’s
Weitere Details:
Abbildung der Inbound- und Outboundbewegungen zum Hub.
Abbildung der Kundenanlieferung mit den R/3®-Entitäten „Transport“, „Handling-Unit“ und „IDOC"
Ereignis/Meldungsmanagement mit R/3®-Add-On’s für die Dates in der R/3®-Lieferung und dem R/3®-Transport (Exception-Handling)
Reduktion des Ausliefervolumens auf Verpackungsebene (Handling-Unit) mit R/3®-Add-On-Tabellen und Funktionen
Monitoring der Warenbewegungen und Zustände
Benefits
Beschleunigung der Auslieferung
Übereinstimmung von Daten und Physik
Verhinderung gegenläufiger Warenbewegungen
Verringerung von Frachtkosten
Verringerung von Hub’s
Erhaltung der Steuerungsinstanz bis zur Kundenanlieferung
Flexibilität in der Einbindung diverser Logistik Dienstleister mit bester Nutzung ihrer jeweiligen Möglichkeiten (Best practice, Multiple Carrier Activities, Routing, Hub’s)
Exakte Übergaben (Hand-Shake)
Schnelle Reaktionsmöglichkeiten der Steuerungsinstanz