Daten aus operativen Prozessen, die nicht mehr für weitere operative Funktionen zur Verfügung stehen müssen, verstopfen den reibungslosen Fluss in den Prozessketten, verursachen Kosten und drücken die Performance.
Überfällige Daten vergeuden Ressourcen, Zeit und Geld!
Mit dieser Situation leidet das R/3 in einem verstopften System!
Fragen & Antworten zum Thema
Zieht Ihre R/3®-Archivierung (ADK) in gewünschter Form alle Daten aus der Online Datenbank heraus oder bleiben Daten stehen?
Stellen Sie den Umfang und den Nutzen mancher Tabellen (z.B. Änderungsbelege) in Frage?
Möchten Sie Ihre Add-On Tabellen in die Archivierungsprozedur integrieren?
Das Datenbankvolumen hat großen Einfluss auf Antwort- und Durchlaufzeiten, und damit auf Systemleistung und Verfügbarkeit:
R/3®-Systeme werden für einen möglichst schnellen und sicheren Produktivstart parameterisiert ausgeliefert. Die Einstellungen für Datenentstehung sind im Regelfall maximal ausgelegt (z.B. Änderungsbelege, Nachrichtenaufzeichnungen etc.).
Nach längerer Betriebsphase (3-5 Jahre) können R/3®-Tabellen mit großer Datenmenge in der Systemverwaltung aufschlagen und es entsteht Analysebedarf. Es gilt herauszufinden wie die Daten vom Anwender erzeugt und verarbeitet werden.
Spätestens jetzt sollten die in der Aufbauphase (Customizing) vorgenommenen Einstellungen über Datenverweilzeiten und Datenentstehung (z.B. Änderungsbelege) in Revison genommen werden.
Während die Fachabteilung eher an einer langen Nutzbarkeit von Daten interessiert ist, ist das Interesse der IT-Abteilung auf Performance und Systemverfügbarkeit gerichtet. Mit der R/3®-Archivierung werden die Daten aus dem operativen System ausgelagert und für Lesezwecke aus dem Archiv zur Verfügung gestellt.